Pressemitteilung
4. April 2019

  

Christina Schade:

"Die Fördermöglichkeiten für die Unternehmen für außenwirtschaftliche Aktivitäten sind ausreichend"

Im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Landtages Brandenburg kam es gestern zu einer Anhörung des Außenwirtschaftskonzeptes der Landesregierung, das vom Ministerium für Wirtschaft und Energie entwickelt wurde. Dazu wurden der Vertreter der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB), Sven Weickert, sowie Silke Schwabe, Vertreterin der IHK Cottbus befragt. Während von den Unternehmensverbänden moniert wurde, das es zwischen Berlin und Brandenburg immer noch kein gemeinsames Außenwirtschaftskonzept gibt und die Präsentationen auf den gemeinsamen Messeständen „in die Jahre gekommen“ sei, forderte die Vertreterin der IHK weitere individuelle Förderung in diesen Bereich für kleine und mittlere Unternehmen.
 
Dazu sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Christina Schade:
 
„Die Fördermöglichkeiten für die Unternehmen für außenwirtschaftliche Aktivitäten sind ausreichend. Vielmehr geht es darum, dass die vielen unterschiedlichen Akteure ihre Unternehmen vor Ort über ihre Möglichkeiten, stärker im Export tätig werden zu können, aktiver informieren. Wie schon so oft von uns bemängelt, verunsichern zu viele Institutionen und Organisationen die für nichts zuständig und schon gar nicht verantwortlich sind, die Unternehmen eher als sie zur Internationalisierung zu ermutigen.“

 

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