Pressemitteilung
9. Mai 2019

  

Franz Wiese:

„Die Polen sind ein gutes Beispiel für ein Europa der Vaterländer“

Brandenburgs Europa-Minister Stefan Ludwig hat zum heutigen sog. ‚Europa-Tag‘ die deutsch-polnische Grenzregion besucht und die üblichen warmen aber nichtssagenden Worte abgesondert. „15 Jahre grenzüberschreitender Zusammenarbeit bedeutet für uns einen großen Schritt in Richtung vereintes und starkes Europa.“ – so Ludwig (LINKE).

Der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Franz Wiese, kommentiert das so:

„Es sind doch gerade die Polen, die uns vormachen, wie Europa – auch – funktionieren kann und meiner Meinung nach funktionieren sollte. Die Polen machen nicht mit beim massenhaften Import fremder Menschen und fremder Religionen in die Sozialsysteme, die Polen lassen sich nicht von der EU in ihre souveränen Entscheidungen hineinreden, die Polen lassen sich nicht einmal durch die Androhung von Sanktionen aus Brüssel dem straffen EU-Diktat unterwerfen. Die Polen machen auch als EU-Mitglied in erster Linie Politik für das eigene Volk. Und - vielleicht genauso wichtig: Die Polen lassen sich nicht ihre nationale Währung durch den Euro kaputtmachen. Wenn wir also am heutigen sog. ‚Europa-Tag‘ auf die Grenzregion schauen, lassen wir von der AfD-Fraktion uns nicht durch linke Floskeln blenden, sondern sehen ein Vorbild für ein europäisches Vaterland, das seinen Werten treu bleibt, statt mit dem Rest der EU-Jubler auf die „Vereinigten Staaten von Europa‘ zuzuwanken. Genau das wünsche ich mir auch für Deutschland.“

 

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