Pressemitteilung

30. Juli 2020

 


Birgit Bessin: „Wir brauchen eine Willkommenskultur für Kinder und finanzielle Entlastung der Eltern!“

 

Die Geburtenziffer – der statistische Wert, der anzeigt wie viele Kinder eine Frau bekommt – ist 2019 gegenüber dem Vorjahr erneut gesunken: Von 1,57 auf 1,54. In realen Zahlen bedeutet das, dass in Deutschland knapp 10.000 Kinder weniger geboren wurden. Zudem ist das Alter der Frauen, in dem sie ihr erstes Kind bekommen, auf über 30 Jahre gestiegen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt ermittelt.

Die Familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Brandenburg, Birgit Bessin, erklärt dazu: „Die Altparteien haben vor lauter Klimahysterie, Diesel-Verfolgungswahn und Windrad-Irrsinn das wichtigste Thema für unser Land inzwischen völlig verdrängt: Wir Deutschen werden immer weniger. Die Zahlen, die jetzt veröffentlicht wurden, müssen uns alle aufschrecken und müssten für jeden Politiker Auftrag sein, sofort zu handeln. Es ist offensichtlich aber nur noch die AfD, der am Fortbestand unseres Volkes gelegen ist. Wenn wir sehen, dass schon wieder weniger Kinder geboren wurden und die Mütter bei der Geburt des ersten Kindes immer älter sind, ist sofortiges Handeln geboten. Die AfD-Fraktion hat in Brandenburg bereits vieles versucht: Von Baby-Willkommensbox bis hin zum Familienkredit. Die Anträge wurden von SPD, CDU, Linken und Grünen nicht nur abgelehnt, sondern die AfD auch mit verächtlicher Häme für ihren Einsatz gegen den demografischen Wandel bedacht. Auch wenn die Zahlen für Brandenburg minimal besser aussehen als in anderen Bundesländern, so sind wir doch sehr weit weg von anderen Nationen und einer Geburtenziffer die unser Volk nicht schrumpfen lässt. Der Handlungsbedarf wird immer dringlicher! Davon lassen wir uns aber nicht entmutigen und werden uns weiter für eine familienfreundliche Gesellschaft einsetzen: Es muss ein gesellschaftliches Klima geschaffen werden, in der die Rolle der Frau als Mutter kein mitleidiges Kopfschütteln und keine Karrieredebatte auslöst. Die Politik muss mit dem Quotenwahnsinn und gemeinsam mit der Gesellschaft die Kinder sehr deutlich willkommen heißen. Heute kommen junge Paare finanziell oft nur über die Runden, wenn beide arbeiten. Wenn dann eine gewisse finanzielle Sicherheit angespart ist, wird – oft sehr spät – über das erste Kind nachgedacht. Unser Vorstoß eines Familienkredits würde das Alter für das erste Kind deutlich senken und dazu führen, dass Frauen nicht nur ein, sondern zwei, möglicherweise sogar drei und mehr Kinder bekommen - so wie es jede Familie für sich selbst wünscht. Das ist unser Ziel. Mit den Altparteien unerreichbar – mit einer deutlich stärkeren AfD aber unverzüglich auf unserer Agenda für ein besseres Brandenburg.“

 

 

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